Unsere SEGENSORTE

> Das ist für mich ein Segen. > Und da werde ich selbst zum Segen.

Da ist mein morgentliches Gebet zuhause, da ist der uralte Baum mit dem alten Wegkreuz, da sind die Klostermauern bei den Karmeliten. Überall dort fühle ich mich gesegnet. Ich wünsche mir ein Segen für die mir ganz nahestehenden Menschen zu sein in meiner Fürsorge für sie. Ich wünsche mir einen Segensort wo Menschen aus unterschiedlichen Religionen zusammenkommen können.

| ISA STIEWITZ

Mein Segensort ist der Wald. Zu Hause ist es oft nervenaufreibend und einengen. Sobald ich mich dann mit meinem Hund auf den Weg zum Wald mache, fällt mir manche Last einfach von den Schultern. Im Wald atme ich auf. Gerade im Frühjahr, ist er mit seinem sattgrünen Laub und den wunderschönen Licht- und Schattenspielen eine Augenweide und er hilft mir, wieder Bodenkontakt zu spüren. Ich bin unendlich dankbar, ihn auch in diesen besonderen Zeiten genießen zu dürfen mit meinem treuen, vierbeinigen Kameraden an der Seite.

| MELANIE BARTMANN

Ein Segensort ist sicher die Kirche, für mich aber auch jeder Sprungplatz (zum Fallschirmspringen). Da habe ich schon oft ganz unmittelbar erfahren, dass "über mir Flügel gebreitet" sind. Ich darf manchmal als Zahnarzt für meine Patienten ein Segen sein. Darüber freue ich mich. Und ich wünsche mir, dass jede/r ihren/seinen persönlichen Segensort findet - egal wo.

| WOLFGANG CARL (61)

Gemeinsame Mahlzeiten sind für mich ein Segen.
Im Alten- und Pflegeheim werde ich zum Segen für andere.
Diesen Segensort wünsche ich mir: Ein Podium für das gesprochene Wort, das zum bewussten Hören herausfordert.

| OHNE NAMENSANGABE (80)

Mein Segensorte: mein Zuhause, bei Freunden, im Chor.
Hier bin ich selbst ein Segen: Wenn ich in der Kirche singe und wenn ich meiner Mama die Badewanne auffülle.
Einen Segensort in der Schule wünsche ich mir.

| ANNA LEHMANN (11)

Mein Segensort: die Stiftskirche St. Arnual in Saarbrücken - die Tür ist immer offen. So eine Oase wünsche ich allen in Freud und Leid.
Ich wünsche mir auch in St. Ingbert mehr offene Kirchentüren.

| SONJA SULA (80)

Die Kirche St. Michael ist ein Segensort für mich. Seit 53 Jahren bin ich hier zu Hause.
Ich bin für die Schola und das Café Waldmichel ein Segen.

| OHNE NAMENSANGABE

Bei uns Zuhause, in meinem Bett, bei meiner Familien und bei meinen Freunden - da spüre ich Segen.
Bei allem, was die Chorlibris machen, bin ich zusammen mit den anderen ein Segen.
Diesen Segensort wünsche ich mir: Einen Förderunterricht für Flüchtlingskinder.

| MARIE-SOPHIE (11)

Der St. Ingberter Wald - ein Segen für mich!
Ich bin für meine Familie ein Segen.
Ein Treffpunkt für Jugendliche - das wäre ein Segen.

| PETRA (55)

Mein Segensort: die Berge.
Bei der Feuerwehr bin ich ein Segen.
Diesen Segensort wünsche ich mir: Ein Treffpunkt für Jung und Alt.

| SUSANNE METZ (53)

Der Wald und schöne Orte in der Natur sind für mich Segensorte. Und mein Pferd ist auch ein Segensort für mich.
Da bin ich selbst ein Segen: Wenn ich dem 5jährigen Mädchen am Stall kostenlos Reitstunden gebe. Dann freut sie sich immer riesig!

| OHNE NAMENSANGABE

Ein Segensort für mich ist die Selbsthilfegruppe für Ängste und Depressionen. Und der Wald.

| OHNE NAMENSANGABE (62)

Meine Segensorte: Das Kreiskrankenhaus, die Muttergottesgrotte, mein Garten.
Beim Soli-Lauf der Pfarrei Hl. Ingobertus bin ich ein Segen.

| OHNE NAMENSANGABE (60)

Mein Enkelkinder sind für mich ein Segen
Ich selbst werde im sozialen Dienst für viele zum Segen.
Ich wünsche mir mehr Anerkennung der Frauen in der Kirche.

| OHNE NAMENSANGABE

Mein Segensort: Die Mariengrotte in Oberwürzbach.
Bei der Betreuung sterbender Menschen und in der Hilfe für syrische Kinder beim Erlernen der deutschen Sprache wirke ich segensreich.

| OHNE NAMENSANGABE

Zuhause, bei Oma und Opa, die Kirche - das sind für mich Segensorte.
Wenn ich im Altenheim oder im Gottesdienst mit meiner Chorgruppe singe - da werde ich zum Segen.
Ich wünsche mir einen Ort, wo man respektiert wird, wie man ist.

| MAXINE BAIER (11)

 

Zuhause ist für mich ein Segensort, wenn ich bei meiner Familie bin. Und die Kirche!
Für meine Familie bin ich ein Segen, wenn ich Hausarbeiten mache oder das Frühstück vorbereite.
Ich wünsche mir einen Segensort für Menschen, die sich kaum was leisten können.

| EMMA TIEDTKE (11)

 

Die Wirtschaft "Die Schmidd" ist für mich ein Ort des Segens. Und dort am Büffet werde ich selbst zum Segen...

| ALFRED KLINGLER (63)

 

Segensorte für mich sind mein Zuhause, in den Armen meiner Eltern, unsere Kirche und der Jugendchor "Die Chorlibris".
Wenn ich meine Freundin tröste, dann bin ich ein Segen. Oder wenn ich was Gutes für meine Famlilie tue oder zusammen mit meiner Oma was unternehme.
Ich wünsche mir, dass meine Schule zu einem Segensort wird! Segensorte wünsche ich mir auch in Ländern, in denen Christen verfolgt werden und für einsame Menschen.

| LANA FEITT (11)

 

Meine Ehrenamtsgruppe beim Kinderschutzbund ist ein Segen für mich.
Für meine Familie bin ich ein Segen - als Mama und Ehefrau, Schwiegertochter, Tochter und Schwester!
Ich wünsche mir einen Treffpunkt, den auch unsere Kinder und Jugendlichen (12 bis 16 Jahre) als Segensort empfinden.

| OHNE NAMENSANGABE

 

Segensorte für mich sind: die Bibel-teilen-Gruppe in Herz Mariae, die Frauengruppe, der Frauenkirchenchor, die Gottesdienste und meine Nachbarin. Wenn ich alte, kranke und einsame Menschen besuche, spüre ich, dass ich segensreich wirken kann.

| OHNE NAMENSANGABE

 

Die Ostsee an der Kieler Förde, meine Familie und gute Freunde sind für mich Segensorte.
Im Frauenkirchenchor Herz Mariae und im ehrenamtlichen Engagement im Weltladen bin ich ein Segen.

| OHNE NAMENSANGABE

 

Ein Segen für mich ist der St. Ingberter Wald: dort kann ich Ruhe finden, Kraft tanken und Ideen entwickeln.
Ich bin ein Segen für meine Kirchengemeinde, wo ich versuche, das Gemeindeleben vielfältig zu gestalten.

| OHNE NAMENSANGABE (65)

 

Mein Segensort ist die Marienkapelle in der Hildegardskirche.
Segen bin ich im Altenpflegeheim St.Barbara und in meiner Frauengruppe.
Ich wünsche mir einen Ort, wo man ganz zwanglos über unseren Glauben miteinander reden kann.

| CHRISTEL NOTHOF (75)

 

Ein Segen für mich ist die Familie, in die ich eingeheiratet habe.
Für meine Kinder und Enkel und auch für die Pfarrei Heiliger Ingobertus darf ich ein Segen sein.

| OHNE NAMENSANGABE

 

Die Michaelskirche und die Gemeindeveranstaltungen sind für mich Segensorte.

| OHNE NAMENSANGABE (71)

 

Die Eckbank in meiner Küche ist für mich wirklich ein Segensort!
Als "Taxifahrerin" für meine Nachbarin bin ich ein Segen.

| WILTRUD GURSCHINSKI (76)

 

Das ist ein Segensort für mich: Unser Drei-Generationen-Haus, wo wir uns alle nach Kräften gegenseitig unterstützen.

| EVA RISCHMANN (48)

 

Dass es die Alte Kirche in der Fußgängerzone gibt, ist für mich ein Segen.
Segensreich darf ich in meiner Familie wirken.

| DORIS JENE (68)

 

Segensorte für mich sind der Kirchenchor, das Pfarrheim St. Josef und meine Frauengruppe - dort bin ich auch selbst ein Segen!
Ich wünsche mir einen zentralen Treffpunkt.

| BARBARA ZINTEL (52)

Vor über 30 Jahren wurde das Pfarrheim St. Michael mir zum Segensort und ist es noch heute. Da mein Arzt mir damals das Tanzen empfohlen hat, fand ich nach längerer Suche den kfd- Tanzkreis. Die Frauen empfingen mich herzlich und führten mich nach 15jähriger "Kirchenabstinenz" wieder zum Glauben an Jesus Christus.
Ein Segen für andere bin ich, indem ich meine von Gott geschenkten Gaben und Fähigkeiten, unter anderem das Tanzen und Musizieren, nach außen trage.
Mir fehlt ein Ort, wo mehr Miteinander der Generationen stattfindet.

| DORIS KATZSCH (64)

 

Segen für mich ist, wenn ich mit meiner Tochter und ihrem Hund im Wald spazieren gehen kann. Überhaupt ist die Natur ein Segensort für mich - draußen sein bei Wind und Wetter.
Ich bin ein Segen für meine Familie: Wenn man mich braucht, bin ich da!

| GABRIELE METZGER (55), PFARRSEKRETÄRIN

 

Zwei Orte sind besonders wichtig für mich: Die Josefskirche und das Haus von Roland und Birgit Roschy.
Ein Segen kann ich sein bei Seelsorgsgesprächen mit Trauernden.
Dieser Segensort fehlt mir in St. Ingbert: Die altehrwürdige "Dorflinde".

| ARMIN HOOK (55), KOOPERATOR

 

Ein Segensort für mich ist ein Platz mit Aussicht und Ruhe.
Für meine beiden Kinder bin ich ein Segen!
Diesen Segensort wünsche ich mir: Einen geöffneten, warmen, einfachen, aber bunt gestalteten Kirchenraum.

| MELANIE VIEHL (36), GEMEINDEREFERENTIN

 

Segen ist für mich, mit meiner Familie und Freunden beim Camping in der Natur zu sein und die Freiheit zu genießen.
Ich glaube, ich bin ein Segen für meinen Basketballverein, wo ich seit Jahren mit Kindern arbeite, trainiere, organisiere und junge Trainer heranziehe.

| STEFANIE BIER (50), PFARRSEKRETÄRIN

 

Ich genieße meine Familie, meine Freundin und die Natur.
Segensreich bin ich für Trauernde, die einen lieben Menschen zu Grabe tragen müssen. Aber auch in der Grundschule und bei Seelsorgegesprächen.
Segen möchte ich erfahren an ganz "normalen", alltäglichen Orten - auch und gerade bei Menschen, die vielleicht nicht so viel mit Kirche am Hut haben.

| ANDREA AGNETTA (35), PASTORALREFERENT

 

Meine Nachbarschaft ist mir wichtig - wir haben einen engen Kontakt und feiern zusammen.
Und meinen Nachbarn tut es gut, wenn ich ein offenes Ohr für sie habe.

| ANJA KUTSCHENREUTER (49), BÜROLEITERIN

 

In der Jugend-, Frauen- oder Männergruppe. Manchmal in Sitzungen. Wenn ich was spüre von dem guten Geist, der uns gemeinsam zum Segen werden lässt.
Und hin und wieder kann ich durch meine Worte und mein Zuhören auch ein Segen sein.

| DANIEL ZAMILSKI (37), PFARRER

 

Im Pfarrbüro, wenn ich am Telefon den Leuten weiterhelfen kann - da kann ich Segen sein.
Ein Segensort für mich ist die Alte Kirche in der Fußgängerzone. Da kann man tagsüber einfach mal spontan rein, eine Kerze anzünden, Ruhe finden und "Danke" sagen.

| MARGIT MÜLLER (60), PFARRSEKRETÄRIN

 

  Und was ist Ihr SEGENSORT?