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Gemeinden

In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden die zur Pfarrei Heilier Ingobertus in St. Ingbert gehören.

St. Ingbert

Herz Mariae, St. Franziskus, St. Hildegard-St. Barbara, St. Josef, St. Konrad, St. Pirmin und St. Michael


Sulzbach-Schnappach

gehört zur Gemeinde St. Hildegard-St. Barbara

Montag, 30. Juli 2018

Einsatz für die Forschung zur Bekämpfung von Mukoviszidose

An Christi Himmelfahrt, den 10.05.2018 veranstalteten die Brunnenfreunde Sengscheid e. V. wieder ihr jährliches Gartenfest, das als Erinnerung an das in der Vergangenheit regelmäßige Brunnenfest, das im Ortsteil Sengscheid von St. Ingbert stattfand, dienen soll. Dieses Fest fand im Garten der Familie Eich statt. Leider viel aufgrund des Wetters der Freiluftgottesdienst aus, jedoch trafen im Laufe des Vormittags trotz der weniger guten Witterung einige Besucher ein, um am gemeinsamen Fest teilzunehmen. Zu den Teilnehmern dieses Festes gehörte auch der Männerkochklub St. Michael aus der Pfarrgemeinde St. Michael und St. Pirmin, der eine deftige Erbsensuppe mit Wurst anbot, die regen Zuspruch fand.

Der Erlös dieser Erbsensuppe kommt, wie auch schon im letzten Jahr, dem Verein Mukoviszidose e.V. zu, der die Forschung zur Bekämpfung der Krankheit Mukoviszidose unterstützt. Hierbei kam, trotz des schlechten Wetters, die Summe von 250.- € zusammen.

Mit einer zusätzlichen großzügigen Spende wird der Verein der Brunnenfreunde Sengscheid e. V. diese Aktion unterstützen.

Was ist Mukoviszidose? Mukoviszidose ist eine bislang noch unheilbare Erbkrankheit. Aufgrund eines Gendefektes bildet sich ein zäher Schleim an lebenswichtigen Organen wie Lunge, Leber und Darm. Die ersten Symptome zeigen sich dabei schon oft in der frühen Kindheit. In Deutschland leben zurzeit rund 8000 Kinder und junge Erwachsene mit dieser Krankheit. Kennzeichen sind: chronischer Husten, Lungenentzündungen und Verdauungsstörungen.

Noch vor etwa 20 Jahren sind viele Patienten bereits im Jugendalter an den Symptomen der Krankheit gestorben. Durch verbesserte Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten ist mittlerweile eine Lebenserwartung von ca. 40 - 50 Jahren möglich. Eine Hoffnung für viele Patienten liegt in der Zukunft wohl in einer Gentherapie. Weitere Forschungsarbeiten sind daher dringend notwendig, um in Zukunft die Krankheit weiter erfolgreich behandeln zu können und Patienten eine Perspektive zu geben. (Quellen: www.muko.info)

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