Schweige-Exerzitien: Adam und Eva, Kain und Abel, du und ich – befreiende Impulse in den Verstrickungen unseres Lebens.
Von Montag, 15. Februar 2027, 18 Uhr bis Freitag, 19. Februar 2027, 9 Uhr im Kloster Birkenwerder (bei Berlin)
Kosten: EUR 250,- (inkl. Übernachtung und Verpflegung)
Exerzitienbegleiter: Daniel Zamilski, Pfarrer
Sünde, Sünden, Schuld, schuldig werden und Schulden haben: All das begleitet jedes Menschenleben. Da gibt es Belastendes und Verletzungen: Wo andere an uns schuldig geworden sind, uns nicht gerecht geworden sind und wo wir an anderen schuldig geworden sind. Bewusst oder unbewusst. Die Heilsgeschichte, aber auch die Unheilsgeschichte der Bibel (von Adam bis Jesus) ist auch unsere Geschichte. Unsere eigene Biografie ist verwoben und verstrickt in die Unheilszusammenhänge unserer Zeit, unserer Familie, unserer Beziehungen. Welche erlösenden, befreienden und aufrichtenden Gegenkräfte uns entgegenkommen, das wird Thema der Exerzitientage sein.
Anmeldung spätestens bis 3 Wochen vor Kursbeginn bitte schriftlich möglichst per E-Mail mit Adresse und Telefonnummer an:
Karmelitenkloster/Gästehaus
Schützenstr. 12
16547 Birkenwerder
Fax: 03303 / 40 25 74
E-Mail: exerzitienhaus@karmel-birkenwerder.de
Tel. (mit AB): 03303 / 50 34 19
Informationen zur An- und Abreise finden Sie unter www.karmel-birkenwerder.de/index.php/anmeldung-und-informationen
Die angebotenen Exerzitien werden in der Form der Karmelitanischen Exerzitien gestaltet: In das durchgängig eingehaltene Schweigen hinein gibt der Exerzitienbegleiter in täglich zwei Vorträgen (am Vormittag und am Nachmittag) sowie einem kurzen Abendimpuls Anregungen zum Nachdenken, Meditieren und Beten und steht auf Wunsch einmal während des Kurses zu einem kurzen Seelsorgs- oder Beicht-Gespräch zur Verfügung. Als eigentlicher Gesprächspartner soll in diesen Exerzitientagen bewusst nur Gott selbst gesucht werden. Außer der Eucharistiefeier (mittwochabends) und den still eingenommenen Mahlzeiten ist kein weiteres Programm vorgegeben. Jeder kann sich auf seine Weise der Besinnung und dem Gebet hingeben, wobei auch Schlaf nachholen und Spazierengehen in der Natur ihren Platz haben dürfen.
Schweige-Exerzitien: Die Sakramente neu verstehen – aus den Sakramenten leben
Von Montag, 5. April 2027, 18 Uhr bis Freitag, 9. April 2027, 9 Uhr im Exerzitienhaus Kloster Springiersbach (Eifel)
Kosten: EUR ###,- (inkl. Übernachtung und Verpflegung) > Die Kosten werden derzeit noch ermittelt.
Exerzitienbegleiter: Daniel Zamilski, Pfarrer
Evangelische Christen kennen zwei Sakramente: die Taufe und das Abendmahl; eigentlich drei: nach Martin Luther auch das Bußsakrament. Die katholische Kirche spricht von sieben Sakramenten, außer den genannten drei kennt sie noch die Firmung, die Krankensalbung, das Weihesakrament und die Ehe. Doch näher betrachtet, gibt es weit mehr Sakramente als diese zwei, drei oder sieben. Mit Sakramenten leben alle Menschen, christliche, andersreligiöse und religionslose – viel selbstverständlicher, als es uns und ihnen bewusst ist. „Sakrament“ bedeutet „heiliges Zeichen“, „Zeichen für etwas Heiliges“ – und wem ist schon nichts heilig?! Der Exerzitienkurs will Hilfen zum vertieften Verständnis der Sakramente geben und Anregungen, um (neu) aus den Sakramenten zu leben.
Ihre Anmeldung richten Sie bitte an:
Bildungs- & Exerzitienhaus Carmel Springiersbach
Karmelitenstr. 2
54538 Bengel
Fax 06532 / 93 95 80
E-Mail: exerzitienhaus.springiersbach@karmeliten.de
Tel. 06532 / 93 95 0
Weitere Informationen: www.karmeliten.de/einrichtungen/exerzitienhaus-carmel-springiersbach
Die angebotenen Exerzitien werden in der Form der Karmelitanischen Exerzitien gestaltet: In das durchgängig eingehaltene Schweigen hinein gibt der Exerzitienbegleiter in täglich zwei Vorträgen (am Vormittag und am Nachmittag) sowie einem kurzen Abendimpuls Anregungen zum Nachdenken, Meditieren und Beten und steht auf Wunsch einmal während des Kurses zu einem kurzen Seelsorgs- oder Beicht-Gespräch zur Verfügung. Als eigentlicher Gesprächspartner soll in diesen Exerzitientagen bewusst nur Gott selbst gesucht werden. Außer der Möglichkeit zur Teilnahme an den Gottesdiensten der Klostergemeinschaft (Morgengebet, Abendgebet, Eucharistiefeier) und den still eingenommenen Mahlzeiten ist kein weiteres Programm vorgegeben. Jeder kann sich auf seine Weise der Besinnung und dem Gebet hingeben, wobei auch Schlaf nachholen und Spazierengehen in der Natur ihren Platz haben dürfen.
