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Gemeinden

In dieser Übersicht finden Sie alle Gemeinden die zur Pfarrei Heilier Ingobertus in St. Ingbert gehören.

St. Ingbert

Herz Mariae, St. Franziskus, St. Hildegard-St. Barbara, St. Josef, St. Konrad, St. Pirmin und St. Michael


Sulzbach-Schnappach

gehört zur Gemeinde St. Hildegard-St. Barbara

Gottesdienst zur Errichtung der neuen Pfarrei - Übergabe der Pfarrei-Kerzen an die Vorsitzenden der Gemeindeausschüsse.

Donnerstag, 31. August 2017

40. Hungermarsch am Sonntag, 1. Oktober 2017

Die katholischen und protestantischen Kirchengemeinden St. Ingberts laden für Sonntag, 1. Oktober, zur Teilnahme am St. Ingberter Hungermarsch ein.

Die Teilnehmer treffen sich um 13.30 Uhr in der Kirche St. Michael. Von dort setzt sich der Hungermarsch nach einer kurzen Begrüßung und Einführung Richtung Rohrbach in Bewegung und führt nach einem Rundweg von ca. fünf bis sechs km wieder nach St. Michael ins Pfarrheim zurück. Dort findet der Hungermarsch mit einem kleinen Umtrunk und Imbiss seinen Abschluss.

Schirmherr ist OB Hans Wagner.

Wer den Hungermarsch unterstützen möchte, kann dies auf verschiedene Weise tun. Entweder, indem er selbst am Hungermarsch teilnimmt und Spenden sammelt oder sich als Spender in die Teilnehmerkarte eines Hungermarschierenden einträgt.

Wer am Hungermarsch teilnehmen möchte, besorgt sich in den Kirchen, dem Pfarrbüro oder den verschiedenen Kontaktstellen eine Teilnehmerkarte. In dieser Karte lässt er sich vor dem Marsch von Verwandten, Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen einen Spendenbetrag eintragen. Diesen Betrag lässt er sich dann nach dem Marsch – die Teilnahme wird auf der Karte bestätigt – auszahlen und überweist sie gesammelt auf das Hungermarschkonto.

Natürlich sind Spendenzahlungen auch direkt möglich auf das Konto der Kirchenstiftung St. Konrad, St. Ingbert, IBAN: DE 56 5919 0000 0079 3240 00 bei der Bank 1 Saar – Stichwort: „Hungermarsch“.

Mit dem Erlös werden drei Projekte unterstützt:

das Wasso-Hospital im Norden Tansanias,

das Komitee Cap Anamur – Deutsche Notärzte e.V. mit einem Gesundheitsprojekt in den Nuba-Bergen des Sü-Sudans

und das ökumenische Partnerschaftsprojekt „Befreiung aus der Sklaverei“ der kirchlichen Hilfswerke „Misereor“ und „Brot für die Welt“, das sich für die Befreiung und Rehabilitation von Kinder-Sklaven in der indischen Teppichindustrie einsetzt.

Im letzten Jahr betrug der Spendenerlös rund 9.300 Euro.

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